Puffbohnensamen kaufen von SPERLI Spitzensorten für schmackhafte Bohnen aus eigener Ernte

Puffbohnen, die auch unter den Namen Ackerbohnen, dicke Bohnen oder Saubohnen bekannt sind, enthalten viel Eiweiß und Stärke sowie wertvolle Vitamine, Eisen, Kalzium und Ballaststoffe. Sie eignen sich deshalb perfekt als gesunde, schmackhafte Beilage. Nicht ohne Grund wurde die Puffbohne 2004 sogar zum Gemüse des Jahres gekürt. Möchtest Du Puffbohnen selbst anbauen, ernten und genießen, stehen Dir im SPERLI-Shop Puffbohnensamen für erlesene Sorten zur Verfügung.

Puffbohnen eignen sich für den Anbau in Beet oder Kübel

Möchtest Du Puffbohnensamen kaufen, solltest Du dies bereits sehr zeitig im Jahr tun. Die ersten Samen können nämlich schon im Februar in die Erde gebracht werden. Leichte Fröste machen den Puffbohnensamen nichts aus, sodass sie direkt ins Beet gesät werden. Manche Sorten eignen sich aber auch für einen Anbau im Kübel. Dazu zählt beispielsweise die Puffbohne 'Robin Hood', deren kompakter Wuchs eine Pflanzung auf dem Balkon oder der Terrasse ermöglicht. Vorgezogen werden Puffbohnen in der Regel nicht.

Puffbohnen stellen keine großen Ansprüche an Standort und Pflege. Wichtig ist nur, dass die Pflanzen möglichst an einem windgeschütztem Ort stehen, da sie recht hoch wachsen und bei Wind sonst umknicken könnten. So wird die Sorte 'Hangdown Grünkernig' bis zu 1,20 m groß. Außerdem mögen Puffbohnen kein heißes und trockenes Wetter, regelmäßige Beregnung dafür aber umso mehr. Auch beim Boden ist die Puffbohne nicht wählerisch. Sie wächst sowohl in schwerer, feuchter Erde als auch auf kalkreichen Untergründen. Um den Boden dennoch aufzuwerten kannst Du ein wenig Kompost oder Pferdemist untermengen.

Puffbohnen richtig anpflanzen

Damit Deine Puffbohnen nicht querbeet wachsen, sondern schön in einer Reihe stehen, ziehst Du am besten Saatrillen vor. Zwischen den Reihen sollte ein Abstand von 40 cm bis 60 cm eingehalten werden. Im Vergleich zu anderen Bohnen werden Puffbohnen sehr tief in die Erde gesetzt. Das jeweilige Loch sollte zwischen 5 cm und 8 cm tief sein. Zwischen den einzelnen Bohnen hat sich ein Pflanzabstand von 10 cm bewährt.

Wenn Du ein großes Beet zur Verfügung hast, kannst Du direkt neben Deinen Puffbohnen Kartoffeln pflanzen. Diese eignen sich hervorragend als Mischkulturpartner. Wie auch andere Bohnen werten Puffbohnen dank der Knöllchenbakterien den Boden auf. Diese sorgen dafür, dass Stickstoff in der Erde angereichert wird, von welchem auch Folgekulturen profitieren. Als optimale Folgekultur eignen sich beispielsweise Tomaten und Kohl. Zu beachten ist allerdings, dass Puffbohnen – wie Bohnen generell – nur alle 3 bis 4 Jahre auf demselben Beet angebaut werden sollten.

Puffbohnen sind kinderleicht zu pflegen

Puffbohnen gelten gemeinhin als sehr robust und damit auch pflegeleicht. Bis die Puffbohnensamen keimen, dauert es in der Regel 7 bis 14 Tage. Sobald die kleinen Pflänzchen eine Höhe von etwa 10 cm erreicht haben, solltest Du sie anhäufeln. Das bedeutet, dass die Stängel mit etwas Erde ummantelt werden. Dadurch wird nicht nur die Pflanze selbst stabilisiert, sondern auch die Wurzeln wachsen schneller.

Regelmäßiges Gießen ist wichtig. Allerdings solltest Du es dabei nicht übertreiben. Wenn die Bohnenpflanzen dauerhaft zu nass stehen, schadet das dem Wachstum. Der Boden sollte dementsprechend zwar immer gut feucht sein, Staunässe aber darf nicht entstehen. Um die Feuchtigkeit entsprechend im Boden zu halten, kann auch eine Schicht aus Mulch helfen. Wenn eben diese Feuchtigkeit fehlt, besteht die Gefahr, dass sich die Maden der Bohnenfliege ausbreiten und Deiner Pflanze schaden.

Um andere Schädlinge und gefräßige Vögel abzuhalten, helfen Kulturschutznetze. Aber auch das parallele Anpflanzen von Bohnenkraut hilft durchaus bei der präventiven Schädlingsbekämpfung. Zusätzliches Düngen ist übrigens nicht nötig, da die Bohnen sich mit Hilfe der Knöllchenbakterien selbst mit wichtigen Nährstoffen, allen voran Stickstoff, versorgen.

Puffbohnen ernten und lagern

Puffbohnen können von Juni bis Juli geerntet werden. Im Durchschnitt sind die ersten Bohnen nach rund 100 Tagen erntereif. Im Gegensatz zu Busch- oder auch Stangenbohnen wird erst dann geerntet, wenn sich die Bohnen durch die Hülsen abzeichnen. Das liegt daran, dass bei Puffbohnen wirklich nur die Bohnen selbst und nicht die Hülsen verspeist werden. Bei der Ernte außerdem darauf achten, dass die Bohnen zwar bereits sichtbar, allerdings immer noch weich sind.

Frische Puffbohnen schmecken hervorragend. Solange sie sich noch in ihren Hülsen befinden, kannst Du sie für einige Tage im Kühlschrank lagern. Wenn Du aber auch über einen längeren Zeitraum hinweg Puffbohnen aus dem eigenen Garten genießen möchtest, kannst Du die Bohnen trocknen oder einfrieren. Dafür eignet sich beispielsweise die Sorte 'Dreifach Weiße' besonders gut. Für das Einfrieren nimmst Du die Bohnen aus ihrer Hülse, blanchierst sie und legst sie anschließend in einer Dose oder in einem Gefrierbeutel in den Gefrierschrank. Wenn hingegen die Trocknung bevorzugt wird, können die Bohnen entweder direkt an der Luft oder aber im Backofen getrocknet werden.

Sollte bereits vor der Ernte feststehen, dass die Bohnen trocken gelagert werden, kannst Du sie auch länger an der Pflanze hängen lassen. Erst wenn die Hülsen vertrocknet sind, erfolgt die Ernte. Auf diese Weise trocknen die Bohnen bereits in der Schote und lassen sich später auch einfacher aus dieser lösen.



Puffbohnen, die auch unter den Namen Ackerbohnen, dicke Bohnen oder Saubohnen bekannt sind, enthalten viel Eiweiß und Stärke sowie wertvolle Vitamine, Eisen, Kalzium und Ballaststoffe. Sie eignen... mehr erfahren »
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Puffbohnensamen kaufen von SPERLI Spitzensorten für schmackhafte Bohnen aus eigener Ernte

Puffbohnen, die auch unter den Namen Ackerbohnen, dicke Bohnen oder Saubohnen bekannt sind, enthalten viel Eiweiß und Stärke sowie wertvolle Vitamine, Eisen, Kalzium und Ballaststoffe. Sie eignen sich deshalb perfekt als gesunde, schmackhafte Beilage. Nicht ohne Grund wurde die Puffbohne 2004 sogar zum Gemüse des Jahres gekürt. Möchtest Du Puffbohnen selbst anbauen, ernten und genießen, stehen Dir im SPERLI-Shop Puffbohnensamen für erlesene Sorten zur Verfügung.

Puffbohnen eignen sich für den Anbau in Beet oder Kübel

Möchtest Du Puffbohnensamen kaufen, solltest Du dies bereits sehr zeitig im Jahr tun. Die ersten Samen können nämlich schon im Februar in die Erde gebracht werden. Leichte Fröste machen den Puffbohnensamen nichts aus, sodass sie direkt ins Beet gesät werden. Manche Sorten eignen sich aber auch für einen Anbau im Kübel. Dazu zählt beispielsweise die Puffbohne 'Robin Hood', deren kompakter Wuchs eine Pflanzung auf dem Balkon oder der Terrasse ermöglicht. Vorgezogen werden Puffbohnen in der Regel nicht.

Puffbohnen stellen keine großen Ansprüche an Standort und Pflege. Wichtig ist nur, dass die Pflanzen möglichst an einem windgeschütztem Ort stehen, da sie recht hoch wachsen und bei Wind sonst umknicken könnten. So wird die Sorte 'Hangdown Grünkernig' bis zu 1,20 m groß. Außerdem mögen Puffbohnen kein heißes und trockenes Wetter, regelmäßige Beregnung dafür aber umso mehr. Auch beim Boden ist die Puffbohne nicht wählerisch. Sie wächst sowohl in schwerer, feuchter Erde als auch auf kalkreichen Untergründen. Um den Boden dennoch aufzuwerten kannst Du ein wenig Kompost oder Pferdemist untermengen.

Puffbohnen richtig anpflanzen

Damit Deine Puffbohnen nicht querbeet wachsen, sondern schön in einer Reihe stehen, ziehst Du am besten Saatrillen vor. Zwischen den Reihen sollte ein Abstand von 40 cm bis 60 cm eingehalten werden. Im Vergleich zu anderen Bohnen werden Puffbohnen sehr tief in die Erde gesetzt. Das jeweilige Loch sollte zwischen 5 cm und 8 cm tief sein. Zwischen den einzelnen Bohnen hat sich ein Pflanzabstand von 10 cm bewährt.

Wenn Du ein großes Beet zur Verfügung hast, kannst Du direkt neben Deinen Puffbohnen Kartoffeln pflanzen. Diese eignen sich hervorragend als Mischkulturpartner. Wie auch andere Bohnen werten Puffbohnen dank der Knöllchenbakterien den Boden auf. Diese sorgen dafür, dass Stickstoff in der Erde angereichert wird, von welchem auch Folgekulturen profitieren. Als optimale Folgekultur eignen sich beispielsweise Tomaten und Kohl. Zu beachten ist allerdings, dass Puffbohnen – wie Bohnen generell – nur alle 3 bis 4 Jahre auf demselben Beet angebaut werden sollten.

Puffbohnen sind kinderleicht zu pflegen

Puffbohnen gelten gemeinhin als sehr robust und damit auch pflegeleicht. Bis die Puffbohnensamen keimen, dauert es in der Regel 7 bis 14 Tage. Sobald die kleinen Pflänzchen eine Höhe von etwa 10 cm erreicht haben, solltest Du sie anhäufeln. Das bedeutet, dass die Stängel mit etwas Erde ummantelt werden. Dadurch wird nicht nur die Pflanze selbst stabilisiert, sondern auch die Wurzeln wachsen schneller.

Regelmäßiges Gießen ist wichtig. Allerdings solltest Du es dabei nicht übertreiben. Wenn die Bohnenpflanzen dauerhaft zu nass stehen, schadet das dem Wachstum. Der Boden sollte dementsprechend zwar immer gut feucht sein, Staunässe aber darf nicht entstehen. Um die Feuchtigkeit entsprechend im Boden zu halten, kann auch eine Schicht aus Mulch helfen. Wenn eben diese Feuchtigkeit fehlt, besteht die Gefahr, dass sich die Maden der Bohnenfliege ausbreiten und Deiner Pflanze schaden.

Um andere Schädlinge und gefräßige Vögel abzuhalten, helfen Kulturschutznetze. Aber auch das parallele Anpflanzen von Bohnenkraut hilft durchaus bei der präventiven Schädlingsbekämpfung. Zusätzliches Düngen ist übrigens nicht nötig, da die Bohnen sich mit Hilfe der Knöllchenbakterien selbst mit wichtigen Nährstoffen, allen voran Stickstoff, versorgen.

Puffbohnen ernten und lagern

Puffbohnen können von Juni bis Juli geerntet werden. Im Durchschnitt sind die ersten Bohnen nach rund 100 Tagen erntereif. Im Gegensatz zu Busch- oder auch Stangenbohnen wird erst dann geerntet, wenn sich die Bohnen durch die Hülsen abzeichnen. Das liegt daran, dass bei Puffbohnen wirklich nur die Bohnen selbst und nicht die Hülsen verspeist werden. Bei der Ernte außerdem darauf achten, dass die Bohnen zwar bereits sichtbar, allerdings immer noch weich sind.

Frische Puffbohnen schmecken hervorragend. Solange sie sich noch in ihren Hülsen befinden, kannst Du sie für einige Tage im Kühlschrank lagern. Wenn Du aber auch über einen längeren Zeitraum hinweg Puffbohnen aus dem eigenen Garten genießen möchtest, kannst Du die Bohnen trocknen oder einfrieren. Dafür eignet sich beispielsweise die Sorte 'Dreifach Weiße' besonders gut. Für das Einfrieren nimmst Du die Bohnen aus ihrer Hülse, blanchierst sie und legst sie anschließend in einer Dose oder in einem Gefrierbeutel in den Gefrierschrank. Wenn hingegen die Trocknung bevorzugt wird, können die Bohnen entweder direkt an der Luft oder aber im Backofen getrocknet werden.

Sollte bereits vor der Ernte feststehen, dass die Bohnen trocken gelagert werden, kannst Du sie auch länger an der Pflanze hängen lassen. Erst wenn die Hülsen vertrocknet sind, erfolgt die Ernte. Auf diese Weise trocknen die Bohnen bereits in der Schote und lassen sich später auch einfacher aus dieser lösen.

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