Radicchiosamen kaufen von SPERLI Bitter-aromatischer Radicchio voller gesunder Nährstoffe aus eigener Ernte

Radicchio ist ein italienischer Salat-Klassiker. Mit seiner intensiven violetten Farbe beeindruckt er sowohl im Beet als auch auf dem Teller. Er ist eng mit dem Chicorée und dem Endiviensalat verwandt, was man auch an seinem bitteren Geschmack merkt. Wenn Du Lust auf leckeren Radicchio hast, das bittere Aroma aber nicht ganz so gerne magst, kannst Du ihn mit frischen, süßen Früchten kombinieren. Diese gleichen die Bitterstoffe hervorragend aus. In der Regel wird Radicchio roh als Salat serviert, schmeckt aber auch gekocht zu Reis oder Nudeln. Und da der Genuss aus eigener Ernte noch einmal größer ist, sind die bewährten Radicchiosamen von SPERLI eine ausgezeichnete Basis für eine erfolgreiche Kultur und Ernte und Eigenregie!

Radicchio ist äußerst gesund

Der Radicchio stammt ursprünglich aus Südosteuropa, wo seine heilsame Wirkung bereits in der Antike bekannt war. Bis heute wird Radicchio hauptsächlich in Italien angebaut und muss somit einen langen Weg bis zu uns zurücklegen. Mit den hochwertigen Radicchiosamen von SPERLI hingegen kannst Du den knackigen Salat ganz einfach im eigenen Garten anbauen.

Für das charakteristische Aroma sorgt der Bitterstoff Intybin, der sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. So regt er zum Beispiel die Aktivität von Leber und Bauchspeicheldrüse an und erhält die Blutgefäße gesund. Zudem sorgt Radicchio dafür, dass der Appetit zurückgeht und man somit weniger isst. Hinzu kommt, dass er kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich ist. Neben B-Vitaminen und Vitamin C enthält er auch Kalium, Kalzium und Eisen.

Radicchio selbst anbauen

Neben der Pfahlwurzel bildet Radicchio eine kräftige Blattrosette aus, die bis zur Erntezeit zu einem festen Salatkopf zusammenwächst. Um den italienischen Klassiker erfolgreich im eigenen Garten zu kultivieren, benötigst Du einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Zudem sollte der Boden möglichst humusreich und locker sein. Wenn Du für einen leckeren Salat auch noch andere Gemüse im selben Beet anbauen möchtest, sollten diese sich gut mit dem Radicchio vertragen. Geeignete Mischkulturpartner sind beispielsweise Möhren, Rote Beete, Tomaten, Fenchel oder Zwiebeln.

Je nach Radicchiosorte variiert der optimale Aussaatzeitpunkt. Deshalb empfiehlt es sich immer, auf die Angaben auf dem jeweiligen Saatguttütchen zu achten. Die Sorte Radicchio 'Palla Rossa 3' zum Beispiel wird im Juni oder Juli ausgesät und kann ab April vorgezogen werden. Dadurch ergibt sich eine Erntezeit von September bis November. Generell unterscheidet man bei Radicchio zwischen Sorten, die im Sommer, Herbst oder Frühjahr geerntet werden.

Damit die Salate in gleichmäßigen Reihen stehen, sollten Saatrillen vorgezogen werden. Der optimale Reihenabstand beträgt etwa 30 cm. Anschließend können die Radicchiosamen ausgestreut werden. Wenn die Jungpflanzen eine Höhe von 2 cm bis 3 cm erreicht haben, werden sie pikiert. Mit einem Abstand von 20 cm bis 30 cm bekommt jeder einzelne Salat genügend Platz zum Wachsen.

Alternativ kannst Du Deinen Radicchio vorziehen. Dafür werden die Radicchiosamen in kleine Töpfe mit Anzuchterde gesät. Drück die Samen etwa 2 cm bis 3 cm tief in die Erde. Sobald die Pflänzchen einige Blätter hervorgebracht haben, müssen sie in größere Töpfe umgepflanzt werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Pfahlwurzel ausreichend Platz erhält. Die Umpflanzung ins Beet kann nach 3 bis 4 Wochen erfolgen.

Pflegeleichter Salat und ertragreiche Ernte

Um richtig gedeihen zu können, benötigt Radicchio vor allem viel Wasser. Deswegen sollte er in gleichmäßigen Abständen gegossen werden, ohne dass dadurch Staunässe entsteht. Außerdem ist es von Vorteil, Unkraut regelmäßig zu entfernen und den Boden hin und wieder zu harken. Radicchio gehört zu den sogenannten Mittelzehrern. Deswegen muss er nur schwach gedüngt werden. Dafür wird entweder der Boden vor der Aussaat mit Kompost angereichert oder es kommt etwas Gemüsedünger zum Einsatz. Falls Frostgefahr besteht, sollten die Salatköpfe mit etwas Folie abgedeckt werden.

Nach gut 4 Monaten ist die Radicchio-Ernte möglich. Entweder erntest Du einzelne Blätter oder aber Du schneidest die Salatköpfe mit einem scharfen Messer direkt über der Erde ab. Anschließend lässt sich der Radicchio zu leckeren Salaten verarbeiten. Alternativ kann er auch einige Tage im Kühlschrank gelagert werden. Am besten hält er sich, wenn er mit etwas Folie umwickelt ist.



Radicchio ist ein italienischer Salat-Klassiker. Mit seiner intensiven violetten Farbe beeindruckt er sowohl im Beet als auch auf dem Teller. Er ist eng mit dem Chicorée und dem Endiviensalat... mehr erfahren »
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Radicchio ist ein italienischer Salat-Klassiker. Mit seiner intensiven violetten Farbe beeindruckt er sowohl im Beet als auch auf dem Teller. Er ist eng mit dem Chicorée und dem Endiviensalat verwandt, was man auch an seinem bitteren Geschmack merkt. Wenn Du Lust auf leckeren Radicchio hast, das bittere Aroma aber nicht ganz so gerne magst, kannst Du ihn mit frischen, süßen Früchten kombinieren. Diese gleichen die Bitterstoffe hervorragend aus. In der Regel wird Radicchio roh als Salat serviert, schmeckt aber auch gekocht zu Reis oder Nudeln. Und da der Genuss aus eigener Ernte noch einmal größer ist, sind die bewährten Radicchiosamen von SPERLI eine ausgezeichnete Basis für eine erfolgreiche Kultur und Ernte und Eigenregie!

Radicchio ist äußerst gesund

Der Radicchio stammt ursprünglich aus Südosteuropa, wo seine heilsame Wirkung bereits in der Antike bekannt war. Bis heute wird Radicchio hauptsächlich in Italien angebaut und muss somit einen langen Weg bis zu uns zurücklegen. Mit den hochwertigen Radicchiosamen von SPERLI hingegen kannst Du den knackigen Salat ganz einfach im eigenen Garten anbauen.

Für das charakteristische Aroma sorgt der Bitterstoff Intybin, der sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. So regt er zum Beispiel die Aktivität von Leber und Bauchspeicheldrüse an und erhält die Blutgefäße gesund. Zudem sorgt Radicchio dafür, dass der Appetit zurückgeht und man somit weniger isst. Hinzu kommt, dass er kalorienarm, vitamin- und mineralstoffreich ist. Neben B-Vitaminen und Vitamin C enthält er auch Kalium, Kalzium und Eisen.

Radicchio selbst anbauen

Neben der Pfahlwurzel bildet Radicchio eine kräftige Blattrosette aus, die bis zur Erntezeit zu einem festen Salatkopf zusammenwächst. Um den italienischen Klassiker erfolgreich im eigenen Garten zu kultivieren, benötigst Du einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Zudem sollte der Boden möglichst humusreich und locker sein. Wenn Du für einen leckeren Salat auch noch andere Gemüse im selben Beet anbauen möchtest, sollten diese sich gut mit dem Radicchio vertragen. Geeignete Mischkulturpartner sind beispielsweise Möhren, Rote Beete, Tomaten, Fenchel oder Zwiebeln.

Je nach Radicchiosorte variiert der optimale Aussaatzeitpunkt. Deshalb empfiehlt es sich immer, auf die Angaben auf dem jeweiligen Saatguttütchen zu achten. Die Sorte Radicchio 'Palla Rossa 3' zum Beispiel wird im Juni oder Juli ausgesät und kann ab April vorgezogen werden. Dadurch ergibt sich eine Erntezeit von September bis November. Generell unterscheidet man bei Radicchio zwischen Sorten, die im Sommer, Herbst oder Frühjahr geerntet werden.

Damit die Salate in gleichmäßigen Reihen stehen, sollten Saatrillen vorgezogen werden. Der optimale Reihenabstand beträgt etwa 30 cm. Anschließend können die Radicchiosamen ausgestreut werden. Wenn die Jungpflanzen eine Höhe von 2 cm bis 3 cm erreicht haben, werden sie pikiert. Mit einem Abstand von 20 cm bis 30 cm bekommt jeder einzelne Salat genügend Platz zum Wachsen.

Alternativ kannst Du Deinen Radicchio vorziehen. Dafür werden die Radicchiosamen in kleine Töpfe mit Anzuchterde gesät. Drück die Samen etwa 2 cm bis 3 cm tief in die Erde. Sobald die Pflänzchen einige Blätter hervorgebracht haben, müssen sie in größere Töpfe umgepflanzt werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Pfahlwurzel ausreichend Platz erhält. Die Umpflanzung ins Beet kann nach 3 bis 4 Wochen erfolgen.

Pflegeleichter Salat und ertragreiche Ernte

Um richtig gedeihen zu können, benötigt Radicchio vor allem viel Wasser. Deswegen sollte er in gleichmäßigen Abständen gegossen werden, ohne dass dadurch Staunässe entsteht. Außerdem ist es von Vorteil, Unkraut regelmäßig zu entfernen und den Boden hin und wieder zu harken. Radicchio gehört zu den sogenannten Mittelzehrern. Deswegen muss er nur schwach gedüngt werden. Dafür wird entweder der Boden vor der Aussaat mit Kompost angereichert oder es kommt etwas Gemüsedünger zum Einsatz. Falls Frostgefahr besteht, sollten die Salatköpfe mit etwas Folie abgedeckt werden.

Nach gut 4 Monaten ist die Radicchio-Ernte möglich. Entweder erntest Du einzelne Blätter oder aber Du schneidest die Salatköpfe mit einem scharfen Messer direkt über der Erde ab. Anschließend lässt sich der Radicchio zu leckeren Salaten verarbeiten. Alternativ kann er auch einige Tage im Kühlschrank gelagert werden. Am besten hält er sich, wenn er mit etwas Folie umwickelt ist.

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