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Winter-Knoblauchzwiebeln kaufen von SPERLI Einfacher Anbau und hoher Ertrag auch im Winter

Knoblauch verfeinert zahlreiche Speisen mit seiner charakteristischen Würze und ist deshalb aus vielen Küchen nicht mehr wegzudenken. Besonders gern genutzt wird Knoblauch für mediterrane Gerichte. Während handelsüblicher Knoblauch oft aus südländischen Anbauregionen stammt, kannst du ihn auch ganz einfach im eigenen Garten anbauen. So weißt du nicht nur bestens über die Herkunft der Knollen Bescheid, sondern der Knoblauch selbst hat auch keine langen Transportwege hinter sich.

Um die Zeit zu verlängern, in der du selbst angebauten Knoblauch genießen kannst, sind Winter-Knoblauchzwiebeln wie geschaffen. Diese werden im Herbst in die Erde gesteckt und verbleiben den Winter über im Beet. In dieser Zeit sammeln die Winter-Knoblauchzwiebeln genügend Kraft, um direkt mit den ersten warmen Tagen im neuen Jahr auszutreiben. Entsprechend findet die Ernte rund 2 Monate eher statt als bei klassischem Knoblauch, womit du den sonst typischen Erntezeitraum für Knoblauch deutlich ausdehnen kannst.

Winter-Knoblauch: Gesunde Knollen mit kräftigem Aroma

Viele nutzen Knoblauch in der Küche vor allem wegen seines intensiven Aromas und wissen gar nicht, dass er auch gut für die Gesundheit ist. Bereits im Mittelalter wurde Knoblauch in Klöstern gezielt als Heilpflanze angebaut. So soll er sich positiv auf die Gesundheit von Gefäßen und des Herzens auswirken. Außerdem wirkt er desinfizierend und gilt als antibakteriell. Nicht zuletzt soll er eine gute Auswirkung auf den Cholesterinspiegel und den Blutdruck haben.

Ein wichtiger Inhaltsstoff im Knoblauch ist das schwefelhaltige Alliin. Diese Aminosäure ist unter anderem für den charakteristischen Geruch verantwortlich. Sobald die Zehen zerschnitten oder gepresst werden, wird eine chemische Reaktion ausgelöst. Bei diesem Prozess entstehen schwefelhaltige Verbindungen und das intensive Aroma wird freigesetzt.

Winter-Knoblauchzwiebeln sind perfekt geeignet für den Herbstanbau

Wenn die Gartensaison sich langsam dem Ende neigt, ist die Zeit für den Winter-Knoblauch gekommen. Ab Anfang September bis Ende Oktober können die einzelnen Knoblauchzehen in die Erde gesteckt werden. Dafür kommt zum Beispiel die Sorte 'Germidour' infrage, die violett-gestreifte Knollen hervorbringt, welche sich aus einzelnen rosa-weißen Zehen zusammensetzen. Weiterhin kannst du im SPERLI-Shop die Sorte 'Messidrome' entdecken. Es handelt sich um eine altbewährte Sorte mit scharf-aromatischen Geschmack, die früh abreift und dazu noch sehr resistent ist.

Für den Anbau benötigst du zunächst einen geeigneten Standort. Dieser sollte bestenfalls sonnig und nicht komplett windgeschützt sein. Eine frische Brise hin und wieder macht Schädlingen nämlich das Leben schwer. Ein lockerer Boden ist auch von Vorteil. Wenn dieser durchlässig ist, kann Wasser besser abfließen und die Gefahr von Staunässe vermieden werden. Ferner wird durch Beimengen von etwas Kompost im gesamten Kulturverlauf kein Dünger mehr benötigt. Wichtig ist auch, dass im jeweiligen Beet in den vorherigen Saisons kein Lauchgemüse angebaut wurde. In direkter Nachbarschaft des Knoblauchs sollte ebenfalls kein Lauchgemüse angebaut werden. Gut für eine Mischkultur geeignet sind hingegen Möhren, Gurken, Tomaten und Erdbeeren.

Damit die Pflanzen schön in Reihe wachsen, kannst du vor dem Stecken Saatrillen im Abstand von etwa 30 cm ziehen. Als Nächstes löst du aus deinen Winter-Knoblauchzwiebeln die einzelnen Zehen heraus und steckst diese im Abstand von 15 cm etwa 5 cm tief in die Erde. Achte immer darauf, dass die Spitze nach oben zeight. Anschließend werden die Knoblauchzehen wieder mit Erde bedeckt und leicht angegossen.

Pflegeleichter Winter-Knoblauch liefert hohe Ernteerträge

Winter-Knoblauch gilt als besonders pflegeleicht, zumal während des Winters überhaupt keine Pflege notwendig ist. In dieser Zeit sammelt die Pflanze Kraft und bildet ihr Wurzelwerk aus. Mit der Sonne im Frühling beginnt sie auszutreiben. Dann sollte der Boden hin und wieder gelockert und Unkraut entfernt werden. Gießen brauchst du deinen Winter-Knoblauch nur in Maßen, da er es in der Regel trocken mag. Dabei solltest du darauf achten, dass die Blätter möglichst nicht nass werden und auch keine Staunässe entsteht.

Die Erntezeit für Winter-Knoblauch beginnt Anfang Juli, sobald das obere Drittel des Laubes und des Stängels sich gelb verfärben. Die Knollen werden mitsamt Laub einfach aus der Erde gezogen. Eine Grabegabel erleichtert dir hier die Arbeit. Anschließend lässt du den Knoblauch noch einige Zeit draußen zum Trocknen liegen, bevor du ihn zum Nachtrocknen an einem dunklen und trockenen Ort aufhängen kannst. Auf diese Weise lassen sich die Knollen mehrere Monate lang lagern. Die Knollen des Winter-Knoblauchs sind übrigens größer als die des klassischen Knoblauchs, sodass du einen ausreichend großen Vorrat anlegen kannst, bis auch der klassische Knoblauch bereit für die Ernte ist.



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Winter-Knoblauchzwiebeln kaufen von SPERLI Einfacher Anbau und hoher Ertrag auch im Winter

Knoblauch verfeinert zahlreiche Speisen mit seiner charakteristischen Würze und ist deshalb aus vielen Küchen nicht mehr wegzudenken. Besonders gern genutzt wird Knoblauch für mediterrane Gerichte. Während handelsüblicher Knoblauch oft aus südländischen Anbauregionen stammt, kannst du ihn auch ganz einfach im eigenen Garten anbauen. So weißt du nicht nur bestens über die Herkunft der Knollen Bescheid, sondern der Knoblauch selbst hat auch keine langen Transportwege hinter sich.

Um die Zeit zu verlängern, in der du selbst angebauten Knoblauch genießen kannst, sind Winter-Knoblauchzwiebeln wie geschaffen. Diese werden im Herbst in die Erde gesteckt und verbleiben den Winter über im Beet. In dieser Zeit sammeln die Winter-Knoblauchzwiebeln genügend Kraft, um direkt mit den ersten warmen Tagen im neuen Jahr auszutreiben. Entsprechend findet die Ernte rund 2 Monate eher statt als bei klassischem Knoblauch, womit du den sonst typischen Erntezeitraum für Knoblauch deutlich ausdehnen kannst.

Winter-Knoblauch: Gesunde Knollen mit kräftigem Aroma

Viele nutzen Knoblauch in der Küche vor allem wegen seines intensiven Aromas und wissen gar nicht, dass er auch gut für die Gesundheit ist. Bereits im Mittelalter wurde Knoblauch in Klöstern gezielt als Heilpflanze angebaut. So soll er sich positiv auf die Gesundheit von Gefäßen und des Herzens auswirken. Außerdem wirkt er desinfizierend und gilt als antibakteriell. Nicht zuletzt soll er eine gute Auswirkung auf den Cholesterinspiegel und den Blutdruck haben.

Ein wichtiger Inhaltsstoff im Knoblauch ist das schwefelhaltige Alliin. Diese Aminosäure ist unter anderem für den charakteristischen Geruch verantwortlich. Sobald die Zehen zerschnitten oder gepresst werden, wird eine chemische Reaktion ausgelöst. Bei diesem Prozess entstehen schwefelhaltige Verbindungen und das intensive Aroma wird freigesetzt.

Winter-Knoblauchzwiebeln sind perfekt geeignet für den Herbstanbau

Wenn die Gartensaison sich langsam dem Ende neigt, ist die Zeit für den Winter-Knoblauch gekommen. Ab Anfang September bis Ende Oktober können die einzelnen Knoblauchzehen in die Erde gesteckt werden. Dafür kommt zum Beispiel die Sorte 'Germidour' infrage, die violett-gestreifte Knollen hervorbringt, welche sich aus einzelnen rosa-weißen Zehen zusammensetzen. Weiterhin kannst du im SPERLI-Shop die Sorte 'Messidrome' entdecken. Es handelt sich um eine altbewährte Sorte mit scharf-aromatischen Geschmack, die früh abreift und dazu noch sehr resistent ist.

Für den Anbau benötigst du zunächst einen geeigneten Standort. Dieser sollte bestenfalls sonnig und nicht komplett windgeschützt sein. Eine frische Brise hin und wieder macht Schädlingen nämlich das Leben schwer. Ein lockerer Boden ist auch von Vorteil. Wenn dieser durchlässig ist, kann Wasser besser abfließen und die Gefahr von Staunässe vermieden werden. Ferner wird durch Beimengen von etwas Kompost im gesamten Kulturverlauf kein Dünger mehr benötigt. Wichtig ist auch, dass im jeweiligen Beet in den vorherigen Saisons kein Lauchgemüse angebaut wurde. In direkter Nachbarschaft des Knoblauchs sollte ebenfalls kein Lauchgemüse angebaut werden. Gut für eine Mischkultur geeignet sind hingegen Möhren, Gurken, Tomaten und Erdbeeren.

Damit die Pflanzen schön in Reihe wachsen, kannst du vor dem Stecken Saatrillen im Abstand von etwa 30 cm ziehen. Als Nächstes löst du aus deinen Winter-Knoblauchzwiebeln die einzelnen Zehen heraus und steckst diese im Abstand von 15 cm etwa 5 cm tief in die Erde. Achte immer darauf, dass die Spitze nach oben zeight. Anschließend werden die Knoblauchzehen wieder mit Erde bedeckt und leicht angegossen.

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Winter-Knoblauch gilt als besonders pflegeleicht, zumal während des Winters überhaupt keine Pflege notwendig ist. In dieser Zeit sammelt die Pflanze Kraft und bildet ihr Wurzelwerk aus. Mit der Sonne im Frühling beginnt sie auszutreiben. Dann sollte der Boden hin und wieder gelockert und Unkraut entfernt werden. Gießen brauchst du deinen Winter-Knoblauch nur in Maßen, da er es in der Regel trocken mag. Dabei solltest du darauf achten, dass die Blätter möglichst nicht nass werden und auch keine Staunässe entsteht.

Die Erntezeit für Winter-Knoblauch beginnt Anfang Juli, sobald das obere Drittel des Laubes und des Stängels sich gelb verfärben. Die Knollen werden mitsamt Laub einfach aus der Erde gezogen. Eine Grabegabel erleichtert dir hier die Arbeit. Anschließend lässt du den Knoblauch noch einige Zeit draußen zum Trocknen liegen, bevor du ihn zum Nachtrocknen an einem dunklen und trockenen Ort aufhängen kannst. Auf diese Weise lassen sich die Knollen mehrere Monate lang lagern. Die Knollen des Winter-Knoblauchs sind übrigens größer als die des klassischen Knoblauchs, sodass du einen ausreichend großen Vorrat anlegen kannst, bis auch der klassische Knoblauch bereit für die Ernte ist.

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